Der Islamische Zentralrat soll verboten werden

Di, 13. April 2010

Die Islamisten um Nicolas Blancho könnten gegen Art. 275 StGB verstossen: Gefährdung der verfassungsmässigen Ordnung der Schweiz. Der Islamische Zentralrat soll verboten werden.

Die Schweizerische Laizistische Gesellschaft SLG fordert die Bundespolizei Fedpol auf, die Machenschaften des sog. „Islamischen Zentralrat“ um Blancho mit einer Untersuchung unter die Lupe zu nehmen. Anschliessend ist der Verein zu verbieten.

Immer wieder musste in den letzten Wochen gelesen werden, dass der Verein um Nicolas Blancho Jugendliche aus Biel in eine obskuren Koranschule nach Ägypten geschickt hat. Es ist nun bekannt, dass in Ägypten die sunnitische extremistische Organisation “Muslimbruderschaft” aktiv ist, die in Vergangenheit immer wieder in Verbindung mit Terrorismus und extremen Forderungen nach Einführung der Scharia aufgefallen ist. Die SLG sorgt sich, dass der Islamische Zentralrat Jugendliche mit dem Gedankengut der Muslimbrüder infizieren will. Dies könnte auf eine Handlung hinausgehen, welche die Verfassungsmässige Ordnung der Schweiz gefährdet, nämlich den demokratischen, gleichberechtigten und freiheitlichen Aufbau der Bundesverfassung, der mit den mittelalterlichen Werten dem Aufbau einer Parallelgesellschaft nicht kompatibel ist (Schlechterstellung bzw. Diskriminierung von Homosexuellen, Frauen und Nicht-Muslimen (Art. 8 BV))

Der deutsche Mentor von Nicolas Blancho, der Hassprediger Pierre Vogel, steht bereits unter ständiger Bewachung der deutschen Agentur für Verfassungsschutz. Wie handeln die Schweizer Behörden, um unser Land vor den Gefahren des verlängerten Armes von Pierre Vogel zu schützen?

Für Fragen:

Andrea Arezina
Präsidentin SLG
079 504 78 17
arezinaandrea@gmail.com

Kommentare geschlossen.